Mein MacBook: Ein Fehlkauf?

Selbstverständlich war der Wechsel zum Mac nicht falsch. Ganz im Gegenteil. Ich komme ganz hervorragend mit dem Betriebssystem zurecht. Wie sich aber nun im Nachhinnein und nach über einen Jahr Zusammenarbeit mit dem Mac herausstellt, war die Wahl eines MacBooks nicht ideal.

Das lag daran, dass zum Zeitpunkt des Kaufs in unserem Haushalt noch nicht abzusehen war, ob ich auf lange Sicht einen dauerhaften Computerarbeitsplatz in unserer Wohnung haben würde. Deshalb der Entschluss ein Notebook zu kaufen.

Das iPad war zum Zeitpunkt des Kaufs meines MacBooks zwar kurz vor seiner Markteinführung, aber ich war mir noch nicht wirklich sicher, dass es ein Gerät sein würde, dass ich mir tatsächlich anschaffen würde. Auch deshalb der Entschluss ein Notebook zu kaufen, da man damit doch auch prima auf dem Sofa sitzen und arbeiten oder einfach nur im Internet surfen kann.

Das ist sicherlich auch so weit richtig, doch: wie oft habe ich es dann wirklich getan, das MacBook mit auf’s Sofa zu nehmen? Nicht wirklich oft.

Woran lag’s?

Gleich vorweg: Nicht an der Akkuleistung. Die ist phänomenal. Ich habe noch nie mit einem Notebook so lange und ausgiebig nur mir Akkustrom arbeiten können. Keine Performanceeinbußen, nur vermehrte Flash-Nutzung saugt stärker am Akku. Und seien wir ehrlich. Im Halb-Sitzen längere Texte zu verfassen ist nicht so angenehm. Da sitz ich doch lieber auf einem Stuhl. Im September 2010 kaufte ich mir dann ein iPad. Der endgültige Todesstoß für das MacBook auf dem Sofa. Warum sollte ich es noch abstöpseln und zum Sofa tragen, wenn das iPad jederzeit griffbereit und sofort zur Verfügung steht?

Also: Das MacBook steht inzwischen nahezu immer auf dem Schreibtisch. Seit Februar 2011 nutze ich es nun auch noch mit einem 21-Zoll-Monitor, externer Tastatur und Maus. Und das war der Moment, wo ich mir dachte: es hätte kein MacBook sein müssen. Ein Mac Mini hätte es genauso gut getan. Der wäre in der Anschaffung sogar noch günstiger gewesen. Inklusive Tastatur, Maus und Monitor wäre ich wahrscheinlich noch unter dem Preis des MacBooks geblieben oder knapp dran gekommen.

Was soll’s: Wollte, könnte, hätte … Ganz schön viel Konjunktiv in diesem Text. Ich bin trotzdem mit dem MacBook sehr zufrieden. Und beim nächsten Mac – und der kommt bestimmt irgendwann – weiß ich ja, worauf ich zu achten habe.

Veröffentlicht unter Computer, Hardware | Verschlagwortet mit , , , | Kommentare deaktiviert

Mac App Store

Nun ist er also da: der Mac App Store. Der erste Eindruck ist sehr gut. Das Angebot ist mit gut 1.000 Anwendungen noch nicht so groß, aber dafür ist es bisher recht hochwertig. Und auf die kostenlosen Furz-Anwendungen kann man auch gerne verzichten. Auch preislich zeigen sich sehr angenehme Tendenzen. Apple-eigene Software wie z. B. Aperture sind weitaus günstiger zu bekommen als die Box-Versionen. Auch die iWorks-Programme sind für gerade einmal 16 Euro zu haben. Hier hätte ich beinahe gleich zugeschlagen. Anscheinend steht jedoch eine neue iWorks-Version kurz bevor. Da warte ich lieber noch ein wenig. Hervorzuheben ist außerm, dass man einzelne iLife-Artikel bekommen kann. Da werde ich wohl iPhoto ein Update gönnen. Kostet nur 12 Euro. Gezahlt wird ja wie gewohnt mit der Apple-ID und der dort hinterlegten Zahlweise. Damit lassen sich auch iTunes-Wertkarten nutzen und da kann man ja des öfteren schöne Rabatte bekommen. Und auch wenn Apple sich hiermit eine weitere sicher lukrative Einnahmequelle geschaffen hat, so bietet der Mac App Store doch vor allem eins: eine zentrale Anlaufstelle für Programme auf dem Mac. Klar, man kann auch einfach in Google suchen und kommt damit auch meist schnell zum Ziel. Aber in dem neuen Store hat man alles unter einem Dach. Inklusive Updates.

Ich denke das wird super.

Edit 09.01.2011:

Die ersten Installationen waren erfolgreich. Zuerst handelte es sich um Programme, die sich noch nicht auf meinem Mac befanden. Das lief problemlos. Das Upgrade auf iPhoto 11 (App Store-Link) machte dann etwas Zicken. Wahrscheinlich, da ich ja iPhoto 09 bereits installiert hatte. Laut App Store sollte man das Upgrade einfach drüberinstallieren können. Der Download funktionierte auch einwandfrei, bei der Installation ging dann allerdings nichts mehr. Also startete ich das Mac Book neu, lud alles noch einmal runter und diesmal wurde auch die Installation beendet. Allerdings ließ sich iPhoto danach nicht starten. Also wollte ich die App einfach deinstallieren und zog sie auf den Papierkorb. Danach war allerdings iPhoto immer noch im Programme-Ordner vorhanden. Ein weitere Klick darauf startete dann ohne weitere Probleme iPhoto 11. Die bisherige Datenbank wurde anstandslos migriert.

Vorbildlich von Apple ist, dass man nicht die ganze iLife-Suite kaufen muss. Schließlich hatte ich Garage Band und iWeb recht schnell von meinem Mac Book deinstalliert, da ich sie überhaupt nicht brauche. Auch iDVD und iMovie habe ich bisher erst je einmal wirklich in einem annehmbaren Umfang genutzt. Ein Upgrade benötige ich definitiv nicht. Aber iPhoto ist eine wirklich tolle – meinen Ansprüchen absolut genügende – Fotoverwaltung. Das Upgrade für dieses eine Programm reicht mir völlig.

Der Mac App Store kann einen ja wirklich zu unnötigen Geldausgaben verleiten. Natürlich ist es toll, dass Aperture im App Store für 62,99 Euro (App Store-Link) statt für 199,00 Euro in der Box-Version verfügbar ist. Ich hätte beinahe zugeschlagen, besann mich dann aber. Schließlich ist iPhoto für mich absolut ausreichend. 50 Euro gespart!

Veröffentlicht unter Computer, Software | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert

Am richtigen Platz

Seit ich mit meiner Frau zusammengezogen bin, hatten wir in unseren ersten beiden Wohnung – allein wegen der geringen Anzahl der Räume – den Fernseher im Wohnzimmer stehen. Mit Wohnung drei und vier – und der größeren Anzahl an Räumen – wurde der Fernseher aus dem Wohnzimmer entfernt. Zugegeben: schön waren diese Röhrenfernseher nun wirklich nicht und sie nahmen dazu auch noch ziemlich viel Platz weg. Zuletzt stand der Fernseher im Arbeitszimmer. Das ist natürlich nicht immer praktisch, da im Arbeitszimmer nun mal auch gearbeitet wird und dann gleichzeitiges fernsehen eher kontraproduktiv ist.

Seit gestern nun steht der Fernseher – inzwischen natürlich ein Flachbildgerät – wieder mit seinem ganzen zugehörigen Equipment im Wohnzimmer. Und er passt sogar in ein Billy-Regal, das ja gar nicht so tief ist. Alles also wieder an dem Platz, wo es hingehört. Ich bin sehr zufrieden.

Und wundern Sie sich nicht: HP stellt keine Fernseher her. Es handelt sich bei unserem Gerät um einen handelsüblichen Computermonitor, denn als ich vor einem Jahr nach einem Flachbildfernseher Ausschau hielt, hatten die Fernsehgeräte meist ziemlich viele Features, die ich gar nicht benötige. So kann ich auf die diversen eingebauten Tuner (DVB-T und/oder -S) und auf Videotext und ähnliches bestens verzichten und entschied mich statt des konventionellen Fernsehgeräts einen gleich großen Full-HD-Monitor zu kaufen. Das war dann der HP-Monitor.

Ein Nachteil hat sich nun leider herausgestellt: Die Anzahl der Anschlüsse. Er verfügt über je einen DVI-, HDMI- und VGA-Anschluss. Zur Zeit des Kaufs hatte ich auch nur ein HDMI-Gerät (den Media-Receiver) und manchmal das MacBook über DVI angeschlossen. Nun kamen aber im Laufe des Jahres ein HDMI-DVD-Player und das Apple TV dazu, so dass sich drei Geräte um einen HDMI-Anschluss kabbeln.

Abhilfe schaffte der Vivanco HDMI Umschalter (Affiliate-Link), mit dem man bis zu drei HDMI-Geräte an ein Gerät anschließen kann. Welches Gerät angezeigt werden soll, kann man mit einem Druckknopf und einer kleinen Leuchtanzeige anwählen. Bei manchen Geräten erkennt der Umschalter, dass es eingeschaltet wurde und stellt sich automatisch um. Leider funktioniert das nur bei meinem Media-Receiver und dem DVD-Player, aber leider nicht beim Einschalten des Apple-TVs. Das ist zwar schade, aber auch nicht so schlimm, da ich nun nicht alle fünf Minuten das Gerät wechsle.

Außerdem muss ich bei Verwendung des Apple TV die Lautstärke ja immer noch am Fernseher oder den Boxen einstellen, da dies leider immer noch nicht über Apple TV selbst möglich ist. Ich hoffe hier immer noch sehnsüchtig auf ein Update.

Oder ich muss mir doch noch einen richtige Fernseher kaufen, hätte damit aber eine weitere Fernbedienung und könnte auch nur über die eingebauten Lautsprecher des Fernsehers hören und nicht über meine schönen Logitech-Boxen (Z323, 2.1 Lautsprechersystem, 30 W) (Affiliate-Link).

Es ist so praktikabel wie es ist – bietet aber noch Verbesserungsmöglichkeiten und Gründe für weitere Investitionen.

Veröffentlicht unter Hardware, TV | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentare deaktiviert

AppleTV 2. Gen – Aus- und Anpacken

Gestern kam mein AppleTV 2 an. Die Verpackung ließ schon erahnen, dass das Gerät um einiges kleiner ist, als sein Vorgänger. Platz ist in der Verpackung aber trotzdem noch gewesen, so dass Apple ruhig ein HDMI-Kabel hätte mit beilegen können. Das dürfte den Preis nicht massiv in die Höhe treiben. Andererseits hat es den Vorteil, dass man  selbst entscheiden kann, welche Kabellänge man benötigt. Ich weiß nur, dass bei fast allen Monitoren, die ich bisher in Betrieb genommen habe, dass beigefügte oder fest installierte Kabel zu kurz war und man entweder ein neues oder eine Verlängerung kaufen musste.

Über die sonstigen Anschlüsse konnte man sich ja vorher auf der Apple-Produktseite informieren. So wird der Ton über das HDMI-Kabel an den Fernseher übertragen. Wessen Monitor keine Anschlussmöglich-keiten für externe Boxen hat oder wer lieber seine eigene Anlage oder Aktivboxen anschließen will, kann dies über den optischen Audioanschluss tun. Sicher, da ist nicht viel Platz auf der Rückseite des Geräts, aber ich hätte es nett von Apple gefunden, wenn man die Möglichkeit bekäme auch unproblematisch über Klinke oder Cinch den Ton zu übertragen. Ich habe mich für einen Digitalwandler entschieden. Dazu demnächst mehr.

Das Gerät passt locker in eine Hand, hat aber trotz seiner Größe ein angenehmes Gewicht und wirkt hochwertig verarbeitet, wie man es bei Apple-Produkten erwartet. Nur ein Stecknadelkopfgroßes weißes Lämpchen zeigt die Bereitschaft des Geräts an. Die Installation ist in wenigen Minuten erledigt: HDMI-Verbindung zum Fernseher, Stromkabel anschließen, eventuelle den Ton separat oder das Netzwerk über Ethernet anschließen – das war’s. Und schon wird man mit einem Willkommens-Bildschirm begrüßt. Die Grundkonfiguration ist einfach, Schritt für Schritt. Etwas mühsam ist die Eingabe des WPA-Kennworts und der Apple-/iTunes-ID mit der schicken, sehr flachen Fernbedienung. Da man dies aber nur zu Beginn einmal machen muss, lässt sich darüber hinwegsehen.

In kürzester Zeit ist alles eingerichtet. Die Menüs sind klar strukturiert und selbsterklärend. Wenn man wirklich häufiger Text eingeben muss, um z.B. Filme zu suchen, empfiehlt sich die Apple-eigene App Remote zu nutzen (iTunes- Link, Universal-App), da man hiermit über die gewohnte virtuelle Tastatur auf dem iPhone/iPad tippen kann. Zudem ist die Navigation durch größere Mediatheken hiermit wesentlich angenehmer.

Hier nun in Stichworten meine ersten Erfahrungen mit dem AppleTV:

+ Das Streamen klappt in meinem Netzwerk einwandfrei und ist schnell. Selbst bei langen Filmen, kann man ohne große Verzögerung von einem Kapitel zum nächsten springen.

+ Das Filmangebot ist gut und nett zu durchforsten.

- Hoffentlich wird es eine kostengünstige Lösung für TV-Serien geben. Auch die Filme könnten gerne noch etwas günstiger sein.

- Warum hat die Fernbedienung zwei Schaltflächen, die mit Lauter und Leiser betitelt sind, wenn damit nicht über AppleTV die Lautstärke reguliert werden kann. Laut Handbuch soll man die Lautstärke am Fernseher oder an der Anlage regulieren. Dumm nur, wenn man hierfür keine eigene Fernbedienung hat.

- iTunes LP und und iTunes Extra sind nicht auf dem AppleTV 2 verfügbar. Bei einer gerippten DVD mit mehreren Tonspuren, fand ich keine Option eine der weiteren Tonspuren auszuwählen.

- Eigentlich sollten alle Dateiformate (hier vor allem von Filmen) abgespielt werden, die auch in iTunes abgespielt werden können. Die in meiner Mediathek verfügbaren MOV-Dateien werden allerdings von AppleTV nicht gefunden. Ein befriedigende Lösung habe ich noch nicht gefunden. Vielleicht liegt es daran, dass es konvertierte AVI-Dateien sind, mit denen AppleTV Schwierigkeiten hat. Vorerst bleibt nur das erneute Konvertieren ins m4V-Format.

- Warum gibt eine keine Möglichkeit das Videobild wie vom Mac oder iPhone/iPad mit einem Klick zu skalieren.

Es gibt noch ein paar offene Baustellen und ich hoffe, dass Apple hier kurzfristig nachbessert. Dann mach AppleTV richtig Spaß.

Veröffentlicht unter Hardware | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert

Warum AppleTV?

Ich bin eigentlich kein Early Adopter. Davon zeugt eigentlich schon mein geringer Verschleiß an Computern in den letzten eineinhalb Jahrzehnten. Ich schau mir die Entwicklungen eigentlich lieber erstmal an und entscheide dann bei Zeiten, ob ich das Geld ausgeben möchte. Beim iPad hab ich mit immerhin über ein halbes Jahr Zeit gelassen …

Seit ich mich mit den Produkten der Firma Apple auseinandersetze, hat mich Steve Jobs Hobby AppleTV immer sehr interessiert. Denn eigentlich bin ich schon lange auf der Such nach einem Medienserver, mit dem es auf einfache Art und Weise möglich ist, vor allem Film-Inhalte auf meinen normalen Fernseher anzuzeigen. Dabei möchte ich aber nicht ein Gerät immer wieder durch die Gegend tragen. Ich möchte also weder das Notebook immer wieder zum Fernseher schleppen müssen, noch den Medienreceiver immer wieder an den Rechner anschließen müssen, um ihn mit Daten zu füttern. Leider sind die meisten Medienreceiver nun einmal aber netzwerkseitig meist nur mit einem LAN-Anschluss angeschlossen. Gut: Das Problem hätte ich z.B. über eine dLAN-Verbindung überbrücken können. Passabler wäre aber eine WLAN-Verbindung. Die ist aber eher selten eingebaut und wenn dann ziemlich teuer!

AppleTV erschien mir hier immer als eine gute Lösung: Ich schieb die Daten per iTunes auf das Gerät und kann diese dann am Fernseher anschauen. Was mich nach ausgiebiger Recherche abgeschreckt hat, war zum einen der relativ hohe Preis pro MB bzw. GB: Da sind andere Mediareceiver weitaus günstiger mit mehr Speicher. Zum anderen las ich halt immer wieder Berichte, dass die Hardware des AppleTV nicht mehr die aktuellste sei. Tatsächlich war AppleTV seit Jahren nicht mehr verbessert worden und die Performance hakte deshalb immer wieder.

Deshalb fand ich es umso interessanter, dass Steve Jobs beim Musik-Event am 01. September 2010 tatsächlich ein überarbeitetes AppleTV vorstellte. Gerüchteweise hieß es ja schon im Vorfeld, es werde ein neues AppleTV für günstige 99 Dollar angeboten werden. Und so war es dann auch tatsächlich. Erst war ich ein wenig überrascht, dass es sich um eine reine Streaming-Lösung handeln soll. Dann wiederum fand ich die Entscheidung auch für meine Zwecke schlüssig. Denn sowohl beim iPhone als auch beim iPad kommt es immer wieder vor, dass einem genau das Lied, das Foto oder die App fehlt, die man auf Grund des begrenzten Speicherplatzes nicht hat überspielen können. Beim AppleTV wird das nicht so sein. Es wird alles abgespielt, was sich in meiner iTunes-Mediathek befindet. Und fertig! Okay, der Rechner muss die ganze Zeit an sein. Aber das ist er bei mir eigentlich eh immer. Und wenn er mal im Standby ist, dann wird er halt aufgeweckt!

So gesehen, hab ich mich dann doch schon ziemlich lange mit den Pros und Contras des AppleTVs auseinandergesetzt und brauchte nur noch die Bestätigung, dass es preislich tatsächlich im Rahmen bleibt. Und so wurde ich beim AppleTV zu einem Early Adopter mit kurzem Vorlauf, denn die Bestellung habe ich schon unmittelbar nach der Keynote am 01. September aufgegeben. Zum ersten Mal direkt in Apples Onlinestore. Und da habe ich gestern die Versandbestätigung bekommen. Voraussichtlich am 04. Oktober soll das Gerät da sein. Vielleicht schafft TNT es ja doch noch am Wochenende.

Veröffentlicht unter Hardware | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert